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Am 25. November erhielt die Welt Nachrichten über den Tod von Fidel Castro, dem ehemaligen Revolutionsführer Kubas, der das Land seit 47 Jahren regierte. Das historische Ereignis erwies sich auch als ein weiteres Fenster in die Beziehung Kubas zu den USA, sowie die Reaktionen vieler Kubaner und ihrer Nachkommen, die die USA als ihre Heimat gewählt haben. 

Das Ziel dieser Gespräche war es, die USA zu ermutigen, dem Visa Waiver Programm weitere EU-Länder hinzuzufügen. Derzeit ermöglicht das US-Visa Waiver Programm Bürgern aus 38 Ländern die Vereinigten Staaten ohne die Notwendigkeit eines Visums zu besuchen, sofern sie als Touristen oder geschäftlich (unter anderem) unterwegs sind.

Wir werfen hier einen kurzen Blick darauf, was Brexit für die USA bedeutet und für Briten, die in die USA reisen.

 

Wie nun in der ganzen Welt bekannt ist, hat das Vereinigte Königreich im Juni beschlossen, die Europäische Union zu verlassen. 51,9% der Wähler entschieden, dass dies der beste Weg für das Land sei, und doch war es ein massiver Schock für die Nation und die Welt mit enormen Schockwellen.

 

 

Das Visa Waiver Programm hat dazu beigetragen, den Tourismus in die USA zu erleichtern, aber Trump möchte es im Namen der nationalen Sicherheit abschaffen. Dies würde den Tourismus in den USA mit großen Konsequenzen auf beiden Seiten des Atlantiks verändern.

 

Das globale Publikum hat sich inzwischen gut an die kreuz und quer gehende Debatte um die US-Präsidentschaftswahlen gewöhnt. Derzeit können Bürger aus den 38 Mitgliedsländern, die dem Visa Waiver Programm angehören, mit ESTA in die USA reisen, anstatt ein US-Visum beantragen zu müssen.

 

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