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Tourismus und Shopping: ein amerikanischer Trend

Sollten Sie sich vor dem Papierkram fürchten, seien Sie beruhigt, Shopaholics benötigen kein Visum, um in die USA zu reisen.

Da die Wechselkurse zur Zeit sehr günstig sind, kaufen mehr und mehr Deutsche in amerikanischen Großstädten ein. Besuchen Sie die USA und ergattern Sie ein Schnäppchen!

In Deutschland werden die Shopping-Fans am Ende des Monats durch die Geschäfte stöbern.

Allerdings haben die Klugen einen Trick entdeckt, über dem Teich ist das Panorama mehr oder weniger gleich aber die Auswirkungen auf die Brieftasche sind viel geringer.

Nutzen Sie die Gelegenheit in diesem Sommer neben Ihrem wohlverdienten Urlaub noch zusätzlich Ihre Schubladen mit exklusiven Modellen der angesehensten amerikanischen Marken zu füllen.

Die Termine für Ausverkäufe sind in den USA nicht wirklich geregelt, sodass Sie das ganze Jahr über Produkte mit Preissenkungen, Sonder-Promotionen usw. finden. Also halten Sie nach Schildern mit ‘SALE’, ‘SAVE” und ‘% OFF’ Ausschau die man überall in der Highstreet finden kann.

Achten Sie auch darauf, dass Kaufhäuser wie Macys, Bloomingdales und Barney saisonale Verkäufe, zum Beispiel am Ende des Sommers, für Thanksgiving und nach Weihnachten haben.

Nicht alle Geschäfte bieten die gleichen Arten von Rabatten an, aber stellen Sie sich darauf ein, in einem Meer von Produkten unterzutauchen, da die Produktpalette viel größer als in Europa ist. Sie werden nicht nur ein Modell Ihres Traumkleides finden, sondern Dutzende. Mit Ausnahme einiger Marken werden Sie auch viel mehr ´XL´Größen finden als in Deutschland.

Im Hinblick auf die Umrechnung der Konfektionsgrößen zeigt eine Mehrheit der Geschäfte die entsprechenden Größen für Deutschland an.

Die angenehmen Wechselkurse für Deutsche sind ein Vorteil, der andere bietet sich denjenigen, die lokale Marken lieben, da Sie Produkte zu außergewöhnlichen Preisen mitnehmen können, die nicht überall in Deutschland zu finden sind.

Kult-Marken wie Abercrombie & Fitch und American Apparel verkaufen Artikel, die weniger als € 25 kosten. Große Klassiker, wie Levi bieten einzigartige Modelle für rund € 68 an. Was soll man noch mehr dazu sagen?

Die praktische Seite ist einfach:

Sollten Sie sich vor dem Papierkram fürchten, seien Sie beruhigt, Shopaholics benötigen kein Visum, um in die USA zu reisen. Sie brauchen nur eine ESTA Genehmigungdie Sie binnen 24 Stunden ganz einfach online bekommen können.

Was Bargeld betrifft, Geldautomaten gibt es an jeder Ecke und die Mehrheit der Bankkarten werden akzeptiert. Sie können auch Reiseschecks in Dollars verwenden.

Es ist besser, keine Euros einzuführen, da der Wechselkurs Vorort ungünstig ist.

Wie sieht es mit der Mehrwertsteuer aus?

In den USA wird die Mehrwertsteuer nicht von der Zentralregierung erhoben, sondern wird von jedem Staat festgelegt und nicht erstattet.

Manchmal sind die Steuern höher als ein festgelegter Betrag. Also wenn Sie im Big Apple sind, werden Sie verschiedene lokale Steuern zahlen, wodurch die Preise auf etwas mehr als 8% über dem angegebenen Preis ansteigen. Und nein, der angezeigte Preis im Laden enthält keine Steuern.

Wenn Mathe nicht Ihre Stärke ist, nehmen Sie einen Taschenrechner mit! Aber vor allem informieren Sie sich über die Steuergesetze in Ihrem Zielort. Sie finden weitere Informationen auf der Zoll- und Grenzschutzwebsite.

Happy shopping!

Um sich für ESTA anzumelden benötigen Sie Ihren Reisepass, eine E-Mail-Adresse und eine Kredit- oder EC-Karte. Wenn alle Daten korrekt sind, erhalten Sie Ihr ESTA-Visum innerhalb weniger Minuten.

Das Abflugdatum muss nach dem 06/07/2020 sein.

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